Swisscom: Service und Kundenzufriedenheit

Seit meinem Wechsel zu Natel Easy haben mich als kritischen Kunden drei Punkte am meisten gestört:

  • Das Ausschalten der Combox wird im “Manual Prepaid” nicht erklärt. Diese kleine Unterlassungssünde ist nicht weiter schlimm, denn online in den FAQ wird’s erklärt: der Code ##004# schaltet die Combox aus.
  • Ich würde gerne meine Mails über die Vodafone Live Email-Funktion abfragen können. Das scheitert leider daran, dass das Vodafone Live Portal POP3 nur auf Standard-Port 110 unterstützt, nicht aber auf dem SSL-Port 995 (Port 995 ist in meinem Fall zwingend, weil Gmail POP3 nur via SSL unterstützt). Der Hotline-Mitarbeiter versuchte sein bestes (er meinte zuerst, ich möchte Emails mit dem Client des Mobilgeräts abholen), musste dann aber kapitulieren.
  • Was mich am meisten stört: Der Slogal zu Natel Easy lautet: “für die volle Kostenkontrolle”. Das ist schlicht gelogen! Das einzige was man kontrollieren kann, ist der Maximalbetrag, den man verbraucht. Aber unter voller Kostenkontrolle verstehe ich die Kontrolle darüber, wie man sein Guthaben aufgebraucht hat, also eine Aufstellung der Gespräche, SMS, MMS und Daten-Volumina. Natel Easy ist hier deutlich schlechter als M-Budget, welches Gespräche und SMS online auflistet. Das einzige, was Natel Easy hier bietet, ist die Benachrichtung über die Kosten des letzten Gesprächs…

Ich hoffe natürlich, dass mit der diese Woche verkündeteten Umstrukturierung von Swisscom und der “konsequenten Ausrichtung auf ihre Kunden” diese Kritikpunkte rasch beseitigt werden.

This entry was posted in Life/the Universe..., Mobile Life. Bookmark the permalink.

Comments are closed.